Erfahrungsbericht über die Juistfahrt der Klasse 6b:

Wir trafen uns um 5.30 Uhr an der Schule. Daraufhin sind wir dreieinhalb Stunden zum Hafen gefahren. Nun mussten wir eine ¾ Stunde warten bis die Fähre namens Frisia II kam. 1 ½ Stunden sind wir mit der Fähre gefahren. Endlich da! Nach 10 Minuten Gänsemarsch waren wir am Seeferienheim. Es gab sofort Essen. Nach hervorragendem Essen haben wir unsere Betten bezogen und uns strandfertig gemacht. Ab zum Strand! Der Strand und die Dünen waren so bezaubernd, dass man dachte in Nepal zu sein. Dann haben wir einen Stadtlauf gemacht und dann ab nach Hause, Abendbrot und ab nach oben, auf die Zimmer!

Am zweiten Tag haben wir einen Sandburgenwettbewerb gemacht. Es gab ein Krokodil, eine Festung, eine Schildkröte, eine Robbe und eine Krabbe.
Am darauf folgenden Tag haben wir eine Fahrradtour nach Westen gemacht. Dort haben wir nach Tintenfischstücken gesucht.

Am vierten Tag haben wir eine Wattwanderung mit Heino, dem Wattführer, gemacht. Es war einfach nur cool. Am Abend hat Heino dem ganzen Ferienheim eine Diashow über Juist gezeigt.

Am fünften und letzten Tag packten wir die Koffer, haben gefrühstückt und haben das Haus mit schwerem Herzen verlassen. Für die Überfahrt zum Festland hatten wir nun die Frisia III.

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