Bei den Projekttagen haben wir ein Café betrieben.  Wenn man genau hingeschaut hat, konnte man erkennen, dass dort Schüler aus jeder Jahrgangsstufe anzutreffen waren. Es gab unterschiedliche Aufgabenbereiche: Einige der Mädchen malten Plakate, während die Jungen sich um die Anordnung der Tische kümmerten, der Rest von uns rührte den Teig an, um anschließend daraus die Crêpes herzustellen. Das Café war gut besucht und es war eine tolle Gelegenheit, neue Schüler kennenzulernen. Langweilig dagegen war uns nie, denn es gab immer etwas zu tun. In den folgenden zwei Tagen war es derselbe Ablauf. Es klappte von Tag zu Tag besser, die Crêpes kamen bei allen Schülern gut an. Am Samstag war es dann endlich soweit: Tag der offenen Tür, viele Eltern und Schüler kamen. Für unser Café hieß es dann natürlich, dass wir viel zu tun hatten, aber niemand hat sich beschwert, denn wir alle fanden dieses Projekt toll. Unser Ziel war es, den Tag erfolgreich zu beenden. Neben den Crêpes haben wir noch Waffeln und Getränke verkauft. (Romina, 9c)

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