Ten meets five“ – Projekt der EKS findet großen Anklang

„Zehner treffen Fünfer“ – Ein informativer, aber auch motivierender Austausch

Am 07.11.2013 fand im Rahmen des Religionsunterrichts der Zehntklässler zum zweiten Mal das Projekt „Ten meets five“ statt. Eingeführt wurde das Projekt 2012, wo es darum gehen sollte Werte, Wertevermittlung und Vorbilder zu thematisieren.

Dabei standen die Fragen der EKS – Neulinge im Fokus, die die Zehner aufgrund ihres Erfahrungsschatzes beantworten konnten. Die Zehner selbst hätten sich so einen Austausch kurz nach ihrer Einschulung gewünscht, um sich als Neulinge leichter an der neuen Schule einzufinden.

Um eine Möglichkeit zu schaffen, bei der die „Großen“ sich mit den „Kleinen“ austauschen konnten, wurde in den Religionsstunden der Zehntklässler ein Konzept erarbeitet, welches aus Fragerunden und gemeinsamen Spielen bestand, bei denen die „Fünfer“ sich gegen die „Zehner“ behaupten mussten. Die Fünftklässler, die als Sieger  aus den verschiedenen Wettkämpfen, wie Billard, Air-Hockey, Tischtennis, Kicker oder diverser Brettspiele hervorgingen, erhielten von den „Zehnern“ eine Urkunde und natürlich auch etwas Süßes.

Bei den Fragerunde tauschten die Fünftklässler sich mit den Zehntklässlern über ihre ersten Erfahrungen und Eindrücke an der Schule aus und gaben ihre Wünsche zum Schulleben preis. Dabei wurde deutlich: „Projekte sollte es öfter geben!“

Das erfolgreich ausgeführte Projekt, dass von den Zehntklässlern intensiv vorbereitet wurde, lief planmäßig ab, beinhaltete auch durchaus ernste Themen, jedoch kam der Spaß dabei nicht zu kurz.

„Die Zehner sind so cool!“ und „Die wissen so viel und sind so nett!“, berichteten die Fünfer, während die Zehner sich ihrer neu gewonnen Verantwortung als Paten durchaus bewusst wurden. Organisatorisch muss das Patenamt noch einmal durchdacht werden, da die Zeit nicht ausreichte, um jedem Fünfklässler seinen Paten persönlich vorzustellen. „Wir brauchen mehr Zeit!“, hieß es aus den Reihen der Zehntklässler, die die drei Unterrichtsstunden für die 90 Fünftklässler als zu knapp und hektisch empfanden.

Alles in Allem war dies ein intensiver Austausch bei dem sich neue Freundschaften bildeten. „Zehner“ wie auch „Fünfer“ sind sich einig: „das Projekt muss nächstes Jahr wieder stattfinden!“, auch wenn die jetzigen Zehner dann schon längst entlassen sind.

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