Eindrücke vom Girls-Day

Ich war bei ATU. Es gibt zwei Bereiche: Verkauf und Werkstatt. Ich war im Laden tätig. Mir wurden unterschiedlichen Aufgaben gegeben: Sachen einsortieren, etwas aus dem Lager holen oder etwas nachschauen. Alle waren sehr, sehr nett.

Ich war mit meiner Freundin im Baumarkt. Wir wurden von sehr netten Menschen betreut, haben ein Geschenk und eine Urkunde erhalten. Wir mussten übrigens einen Grill aufbauen. Wir haben uns nicht gelangweilt.

Ich war bei der Feuerwehr, ich kann es nur empfehlen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Interesse kriegen würde, genug um der freiwilligen Feuerwehr beitreten zu wollen. Jeder dort war sehr nett und uns wurde eine Menge gezeigt.

Ich war bei DHL. Die Mitarbeiter dort waren sehr nett. Es war dort richtig groß, überall waren Pakete. Am Anfang musste ich die Pakete nach dem Namen der Stadt sortieren und dann in einem Wagen transportieren. Dann haben wir Pakete ausgeteilt. Man musste auf Fußgänger achten und gleichzeitig die Hausnummern suchen. Das alles hat sehr viel Spaß gemacht, denn jetzt weiß ich, wie die Pakete zu den Bestellern kommen. Ich kann es nur weiterempfehlen.

 

Eindrücke vom Boys-Day

Ich war beim Friseur von 9-16 Uhr. Nervös war ich schon, weil alle mich angeguckt haben. Ich musste Handtücher falten, ein paar kleine Teller für die Haarfärbung sauber machen, für andere Mitarbeiter einkaufen gehen und natürlich Haare wegfegen. In der Pause hatte ich Zeit, mich auszuruhen. Von ein paar Kunden habe ich Trinkgeld bekommen, weil sie sagten, dass ich fleißig gearbeitet habe. Nach alldem würde ich es weiterempfehlen.

Ich war bei DM und musste die Preise der Produkte ändern und mit einem Einkaufswagen Sachen zum Lager bringen. Außerdem musste ich viel ein- und wegräumen. Ich könnte es mir nicht vorstellen, dort zu arbeiten.

Ich war im Kosmetikstudio. Ich habe zugesehen, wie man Wimpern verlängern kann und wie fein dort gearbeitet wird. Alles muss dort sehr ordentlich sein.

Ich habe im Altenheim gearbeitet. Ich musste viel mit Senioren machen und mich um sie kümmern. Es ist wirklich sehr interessant, wie die Menschen mit Demenz reagieren und sich verhalten. Es ist ein Job für starke Nerven, ich würde es weiterempfehlen.

Ich war im Kindergarten. Ich fand es sehr gut, man hatte immer etwas zu tun und es hat auch Spaß gemacht. Ich würde auch mein Betriebspraktikum dort machen.